Auf dem Weg zu ihr

On My Way to Her

She had always pictured Nazis as men.
But then her mother's wartime diary lands in her mailbox.
How can Annika still love her mother now that she knows?

Sie hatte sich Nazis immer als Männer vorgestellt.
Doch da landet das Kriegstagebuch ihrer Mutter im Briefkasten.
Wie geht das, ihre Mutter lieben, jetzt wo sie Bescheid weiß?

About Christiane

Christiane K. Alsop grew up in Germany, worked as a bookseller in Darmstadt, studied psychology in Hamburg, got her PhD in Berlin, and today lives with her family on Boston’s North Shore. She researches and writes about love, life away from home, and the lingering effects of Nazism on subsequent generations of Germans.

About Auf dem Weg zu ihr

Warum verließ Annika, das „Herzeli“ und Muttis ganzer Stolz, mit knapp zwanzig Jahren ihre Familie und floh nach Amerika? An ihrem siebzigsten Geburtstag begibt sie sich auf Spurensuche - in ihrer Kindheit im zerbombten Essen, in ihrer Jugend im betulichen Herborn und im Leben ihrer Eltern während der nationalsozialistischen Diktatur. Da taucht das Tagebuch ihrer Mutter auf. Annika kann nicht fassen, was sie liest - mit einer Frau, die noch 1945 rassistische Parolen wiederkäut, will sie nichts zu tun haben. Doch Schritt für Schritt begreift sie: Lieben bedeutet, immer neue Wege zum anderen zu suchen.

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Book Review: Forced Confrontation: The Politics of Dead Bodies in Germany at the End of World War II by Christopher Mauriello. In Genocide Studies and Prevention: An International Journal